Mai 16

Metalldetektor Quest Q40 – Erfahrungsbericht

Dieses Video über den Metalldetektor Quest Q40 enthält Tipps wie man die Sonde einstellen kann und welche Programmparameter für die Suche im Wald vorteilhaft sind. Im Video verwende ich den Quest Q40 mit der „Raptor“ Spule. Der Kunde kann beim Quest Q40 zwischen 2 verschiedenen Spulen wählen. Der kleinen „Blade“ Spule und der etwas größeren „Raptor“ Spule. Beiden Spulen sind DD-Spulen.

Was mir beim Quest Q40 sehr gut gefällt, ist der ruhige Lauf mit nur sehr wenigen Fehlsignalen und das klare Anzeigeverhalten. Der Metalldetektor ist sehr ansprechfreudig und reagiert schnell auf im Boden liegende Objekte.

März 8

CORS Hochleistungsspulen für Metalldetektoren

Die CORS Spulen unterschieden sich von anderen Spulen durch ihre Signal Boost Technologie. Spulen funktionieren indem die Sendespule ein Signal in den Boden sendet, während die Empfangsspule das Signal empfängt. Bei den CORS Spulen wird an der Sendespule ein gepowertes Hochenergiefeld aufgebaut. Gleichzeitig sind bei den CORS Hochleistungsspulen Sende- und Empfangsspulen neben einander und nicht ineinander angeordnet wie bei den einfachen konzentrischen Spulen. Wenn die Spulenwicklungen ineinander angeordnet sind, dann ist zwangsläufig eine Spulenwicklung kleiner als die andere. Das ist bei der CORS nicht so! Sende- und Empfangsspulenwicklung haben die gleiche Größe.

Diese besondere Spulenwicklung führt zu einem deutlich größeren Ortungsfeld und mehr Power in den Boden. Mit jedem Schwenk wird daher deutlich mehr Erdvolumen abgescannt was sich in einer sehr guten Fundrate ausdrückt.


CORS Hochleistungsspulen bei der Münz- und Antikensuche
Nachfolgendes Bild zeigt die Suche mit zwei verschiedenen Detektoren. Hier tritt ein teurer Minelab Markenmetalldetektor (über 1000 €) gegen einen Einsteigermetalldetektor mit CORS Strike Powerspule an. Obwohl beide gleich lang im gleichen Suchgebiet gesucht haben, hat der Sondler mit dem Einsteigermetalldetektor und der CORS Spule deutlich mehr Münzen gefunden (Spule links im Bild). Dieser Effekt wird von praktisch allen Sondengängern berichtet, die eine CORS Scout, Strike oder Cannon Spule verwenden.

CORS Strike am Garrett ACE gegen Minelab

Bei der Suche mit mehreren Sondengängern in einer Gruppe liegt man am Ende eines Suchtags mit den Funden immer ganz weit vorne. Es sind zahlenmäßig nicht nur mehr Funde, sondern die Fundstücke sind oft auch wertvoller. Da kommt dadurch, weil mit einer CORS Spule in deutlich tiefere und damit ältere Bodenschichten vorgedrungen wird. Auf abgesondelten römischen Plätzen kamen mit CORS Spulen plötzlich ganze Münzhorte und auch unglaubliche Großfunde ans Tageslicht, über die bisher jeder anderen Sondengänger hinweggelaufen war.

CORS Hochleistungsspulen bei der Suche nach Militaria
Militariasondler berichten ebenfalls von unglaublichen Erfolgen beim Absondeln von verschütteten in Schützenlöchern und Grabenanlagen. Die Hardcore-Sondengänger, die in Russland nach verborgener Militaria suchen, laufen fast alle mit CORS.

CORS Hochleistungsspulen am Strand
Da die CORS Spulen am Strand und sogar im Salzwasser laufen hat sich die Anschaffung einer CORS Spule oft in wenigen Tagen bereits von selbst bezahlt gemacht. Sondengänger die beim Absuchen eines Strandabschnitts regelmäßig etwa 30 € pro Suchgang ersondelten, haben mit der CORS Spulen nun plötzlich 70 € und mehr. Dies bedeutet, nach bereits 4 Suchtagen hat sich eine CORS Spule quasi von selbst bezahlt. Ab da wird beim Strandsondeln kräftig Gewinn gemacht.

März 8

Metalldetektor Tangra Relic Hunter III

Der Tangra Relic Hunter III ist solider leistungsfähiger Markenmetalldetektor für Profi-Schatzsucher. Sein hochwertiges Gestänge besteht aus Carbon und lässt sich zusammenschieben. Der Metalldetektor kann somit in wenigen Sekunden im Rucksack verstaut werden. Einzigartig ist auch seine Tortengrafik und die Leitwertspektrumanzeige im Display. Diese zeigt die leitwerttechnische Zusammensetzung des Metalls an.

Der Tangra Relic Hunter III wird mit einem Funkkopfhörersystem ausgeliefert. Dies macht in während der Suche noch flexibler. Durch seine Mehrfrequenztechnik (8 und 18 kHz) mit jeweils mehreren Subfrequenzen kann er auf alle Suchaufgaben perfekt abgestimmt werden.

Alles in allem ein Profgerät welches für Hardcoresondler konzipiert wurde. Der über Deutschland ausgelieferte Tangra Relic Hunter III wurde im Auftrag von Metallsonde.com modifiziert und ist daher noch leistungsfähiger. Die Empfindlichkeit des Detektors lässt sich bis weit in den Grenzbereich aufdrehen.

Tangra Relic Hunter III

November 5

Metalldetektor Quest Q40

Der Quest Q40 ist der neue hochmoderne Metalldetektor aus dem Hause Quest (früher Deteknix). Der Metalldetektor zeichnet sich durch gute Leistungswerte, sehr einfache Bedienung aus und ein modernes Design aus. Über das große LCD Display hat man alle Parameter im Blick. Das Gestänge ist dreiteilig und läßt sich auf die Körpergröße einstellen. Der Quest Q40 hat ein regen- und staubdichtes Elektronikgehäuse welches auch mal stärkeren Regen gut übersteht. Die Suchspule ist wasserdicht und kann dauerhaft in Wasser eingetaucht werden.

Der Metalldetektor gleicht die unterschiedlichen Bodenmineralisierungen durch eine Automatik aus. Dem fortgeschrittenen Anwender steht jedoch auch ein manueller Bodenabgleich zur Auswahl. Hierdurch kann man auf problematischen Böden (z.B. Basalt) etwas Suchtiefe hinzugewinnen.

Die Metallart wird beim Q40 direkt durch die Tonhöhe angezeigt. Eisen bringt einen tiefen Ton, Bunt- und Edelmetalle hohe Töne. Zusätzlich kann man mit Hilfe des Diskriminators unerwünschte Metalle wie zum Beispiel Eisennägel ausfiltern. Aufgrund seiner modernen Elektronik hat der Quest Q20 eine sehr schnelle Reaktionsgeschwindigkeit (Recovery Speed). Er kann in verschrotteten Böden dicht nebeneinander liegende Objekte gut trennen.

Der Q40 hat eine sehr präzise Pinpoint-Funktion, damit können Sie die Lage des Fundstücks genau orten und präzise ausgraben. Im Display können Sie zusätzlich noch die Tiefe des Objekts in Zentimeter ablesen.

Sollte man in einer Gruppe suchen, in der mehrere Sondengänger einen Quest Q40 benutzen, kann man die Suchfrequenz etwas verändern. Hierdurch stören sich die Metalldetektoren nicht untereinander. Diesen sogenannten „Frequenzshift“ kann man auch dazu benutzen um andere Störquellen zu elimieren (z.B. Stromleitungen).

Metalldetektor Quest Q40

November 5

Metalldetektor Quest Q20

Der Quest Q20 ist der neue hochmoderne Metalldetektor aus dem Hause Quest (früher Deteknix). Der Metalldetektor zeichnet sich durch gute Leistungswerte, sehr einfache Bedienung aus und ein cooles Design aus. Über das große LCD Display hat man alle Parameter im Blick.

Das Gestänge ist dreiteilig und läßt sich auf die Körpergröße einstellen. Der Quest Q20 hat ein regen- und staubdichtes Elektronikgehäuse welches auch mal etwas stärkeren Regen heil übersteht. Die Suchspule ist wasserdicht und kann dauerhaft in Wasser eingetaucht werden.

Der Metalldetektor gleicht die unterschiedlichen Bodenmineralisierungen durch eine Automatik aus. Die Metallart wird beim Q20 direkt durch die Tonhöhe angezeigt. Eisen bringt einen tiefen Ton, Bunt- und Edelmetalle hohe Töne. Zusätzlich kann man mit Hilfe des Diskriminators unerwünschte Metalle wie zum Beispiel Eisennägel ausfiltern.

Der Quest Q20 hat eine Punktortungs-Funktion, damit können Sie die Lage des Fundobjekts zentrumsgenau orten und dann präzise ausgraben. Im Display können Sie zusätzlich noch die Tiefe des Objekts ablesen. Aufgrund seiner modernen Elektronik hat der Quest Q20 eine sehr schnelle Reaktionsgeschwindigkeit (Recovery Speed). Er kann in verschrotteten Böden dicht nebeneinander liegende Objekte dadurch gut trennen.

Quest Q20

Januar 27

Garrett ACE 200i und ACE 300i – Produktvorstellung

Die 3 neuen Garrett ACE Modelle ACE 200i, 300i und 400i unterscheiden sich äußerlich nur gering von den alten ACE 150, ACE 250 und EuroAce Metalldetektoren. Der Hersteller setzt mit dem gelben Gehäuse leider nach wie vor auf eine Signalfarbe. Neu ist, das alle drei Modelle nun über eine Leitwertanzeige in Zahlenform verfügen. Beim ACE 300i wurde die Suchfrequenz leicht abgehoben (von 65, auf nun 8 Khz) was sich in der Praxis aber kaum spürbar auswirken dürfte.

Legt man die Preise in Dollar zugrunde so ergeben sich für Deutschland folgende Preise in Euro:

ACE 200i – 199,95 € -> Bezugsquelle
ACE 300i – 299,95 € -> Bezugsquelle
ACE 400i – 399,95 € -> Bezugsquelle

Wenn erste Testergebnisse und Erfahrungsberichte vorliegen werden wir darüber berichten.

Hinweis: Die Metalldetektormodelle der neuen Garrett ACE Serie ohne das „i“ wie ACE 200, ACE 300 und ACE 400 sind für den amerikanischen Markt konzipiert. Das „i“ hinter der Zahl steht für International, also für den nichtamerikanischen Markt.